Einteilung der Druckbereiche bei konventionellen Industriekompressoren
Der Abgasdruckbereich industrieller Kompressoren ist äußerst breit und lässt sich nicht auf einen festen Wert beschränken. In der Industrie wird er üblicherweise gemäß der Höhe des Abgasdrucks in die folgenden gängigen Bereiche unterteilt:
- Niederdruckkompressor:Der Abgasdruck liegt in der Regel bei 0.2 MPa Bis 1.0 MPa Es findet breite Anwendung in der allgemeinen pneumatischen Förderung, in Textilmaschinen sowie bei üblichen Reinigungs- und Abblasvorgängen.
- Mitteldruckkompressor:Der Abgasdruck liegt bei 1.0 MPa Bis 10.0 MPa Dazwischen ist es häufig in der Kompression von Prozessgasen in der chemischen Industrie, bei pneumatischen Anlagen im Bergbau sowie in bestimmten Hochdruckreinigungsszenarien anzutreffen.
- Hochdruck- und Höchstdruckkompressoren:Der Abgasdruck ist größer als 10.0 MPa Sogar bis zu 100 MPa Das oben Genannte wird hauptsächlich in extremen Betriebsbedingungen eingesetzt, etwa bei der Abfüllung spezieller Gase, in petrochemischen Syntheseprozessen sowie bei Tiefkühltrennverfahren.
Tatsächliche Druckanforderungen in gängigen Anwendungsszenarien
In der praktischen Produktion verfügen die meisten konventionellen Fabriken überDruck des KompressorsDie Nachfrage konzentriert sich auf den Niederspannungsbereich. Die genaue Ermittlung der tatsächlichen Anforderungen der Endgeräte ist entscheidend, um…Arbeitsdruck des KompressorsDie Voraussetzung.
- Konventionelle Druckluftwerkzeuge und Druckluftzylinder:Der Nennbetriebsdruck der meisten handelsüblichen Druckluftwerkzeuge, Zylinder und Ventile beträgt 0.6 MPa Bis 0.8 MPa (das heißt der üblicherweise genannte Druck von 6 bis 8 Kilogramm).
- Materialförderung und -mischung:Der für die pneumatische Förderung von Pulvern oder das Rühren von Flüssigkeiten erforderliche Druck ist relativ gering und liegt in der Regel bei 0.3 MPa Bis 0.5 MPa Das genügt.
- Besondere Prozessanforderungen:Bei Verfahren wie dem Blasformen von PET-Flaschen oder der Druckluftversorgung für den Laser‑Schneidprozess werden häufig benötigt 1.6 MPa Bis 3.0 MPa Sogar noch höhere Mittel- und Hochdruckgase.
Grundsätze der Verdichterauslegung auf Basis von Druckparametern
Im GangeAuswahl des KompressorsDabei hängt die Festlegung der Druckparameter unmittelbar von der Systemstabilität und den Betriebskosten ab. Bei der Auslegung sind folgende Grundsätze zu beachten:
- Klare Festlegung des maximalen Endbedarfs:Ermitteln Sie den höchsten erforderlichen Betriebsdruck aller gasbetriebenen Geräte und legen Sie diesen als Bezugsdruck fest.
- Reservierter Druckabfall in der Leitungsnetzinfrastruktur:Bei der Förderung von Gas durch Rohrleitungen entstehen Druckverluste; zudem sind die Druckabfälle der nachgeschalteten Nachbehandlungsanlagen, wie Filter und Trockner, zu berücksichtigen. In der Regel ist es erforderlich, den Basisdruck um einen zusätzlichen Wert zu erhöhen. 0.1 MPa Bis 0.2 MPa Der Überschuss.
- Vermeiden Sie den Einsatz hoher Spannungen bei geringer Leistung:Der Auslegungsdruck ist nicht umso besser, je höher er ist. Mit jeder Erhöhung des Austrittsdrucks… 0.1 MPa, der Energieverbrauch des Kompressors erhöht sich um etwa 7% Etwa. Die blindlings vorgenommene Auswahl eines Hochdruckgeräts für Niederdruckanwendungen führt zu erheblichen Energieverschwendungen.
Druckregelung und Empfehlungen zur Energieeinsparung im System
Eine angemessene FestlegungIndustriekompressorNach der Druckabstimmung ist im realen Betrieb zudem auf eine präzise Druckregelung und Energieeinsparung zu achten. Bei Betriebsbedingungen mit stark schwankendem Luftverbrauch empfiehlt sich die Anwendung frequenzgesteuerter Antriebstechnik, um den Austrittsdruck des Kompressors in einem vorgegebenen Sollbereich stabil zu halten und die Leerlaufzeiten zu reduzieren. Darüber hinaus sollte bei Vorliegen unterschiedlicher Druckanforderungen innerhalb des Werks ein getrenntes Hoch‑/Niederdruckversorgungssystem in Betracht gezogen werden, um zu vermeiden, dass zur Deckung der Anforderungen weniger Hochdruck‑Anlagen der gesamte Systemdruck angehoben wird, und somit die Gesamtenergieeffizienz des Druckluftsystems optimiert wird.