Normative Grundlagen für die Planung der Wände eines Kompressorraums
Im industriellen Aufbau,LuftkompressorDie Wandkonstruktion des Raumes beruht nicht ausschließlich aufLuftmengeDie Einteilung erfolgt nicht nach der Größe, sondern richtet sich in erster Linie nach den einschlägigen Brandschutzvorschriften für Gebäude sowie nach den Planungsrichtlinien für Druckluftstationen. Kompressorräume werden im Allgemeinen den Gefahrenklassen D oder E zugeordnet. Um die Anforderungen an die brandschutztechnische Abschottung zu erfüllen, wenn…RechenzentrumBei einer angrenzenden Bebauung mit anderen Produktionsbereichen oder zivilen Gebäuden sind Bauteile mit einem den Normen entsprechenden Feuerwiderstandseigenschaftsgrad zu verwenden.Feste WandEs wird getrennt.
Der Einfluss der Luftmenge auf die Errichtung von Wänden
Zwar legt die Norm nicht ausdrücklich fest, dass bei Erreichen eines bestimmten Luftvolumens Zwischenwände aus massivem Mauerwerk verwendet werden müssen; jedoch hat das Luftvolumen unmittelbaren Einfluss auf die Größe und die Aufteilung des Rechenzentrums und beeinflusst damit die Auswahl der Wandkonstruktionen:
- Großes Luftkompressorhaus:Bei hohen Gasvolumenströmen und hohen Anlagenleistungen ist in der Regel die Errichtung einer eigenständigen Station erforderlich. Die Außenwände des separaten Maschinenraums müssen als massive Wände ausgeführt werden, um die Anforderungen an die Tragfähigkeit, den Wind‑ und Wetterschutz sowie den Brandschutz zu erfüllen.
- Räume für kleine und mittelgroße Luftkompressoren:Wird die Anlage im Inneren eines kombinierten Produktionsgebäudes untergebracht, ist zwar kein eigenständiges Gebäude erforderlich; zur Verhinderung der Brandausbreitung und zur Lärmminderung wird jedoch nachdrücklich empfohlen, die Umfassungsstruktur aus massiven Wänden zu realisieren und nicht auf leichte Trennwände zurückzugreifen.
Die zentrale Funktion von Massivwänden in Kompressorräumen
Unabhängig von der Luftmenge bietet die Ausführung des Kompressorraums mit massiven Wänden unverzichtbare Vorteile:
- Schallschutz und Lärmminderung:Kompressoren erzeugen im Betrieb starke aerodynamische und mechanische Geräusche. Massivwände verfügen aufgrund des Massengesetzes über eine hervorragende Schalldämmwirkung und können Lärmbelastungen der Umgebung wirksam unterbinden.
- Tragfähigkeit und Erdbebensicherheit:Großverdichter und Druckluftbehälter weisen ein hohes Gewicht auf und erzeugen im Betrieb Vibrationen. Massive Wandkonstruktionen sind besonders stabil und ermöglichen eine effiziente Auslegung der Schwingungsdämpfung in Abstimmung mit dem Maschinenfundament.
- Brandschutz und Explosionsschutz:Massivwände verfügen über eine hohe Feuerwiderstandsfähigkeit und können im Extremfall die Brandausbreitung wirksam unterbinden, wodurch Personen und Anlagen in der Umgebung geschützt werden.
Empfehlungen für Wandmaterialien im Kompressorraum
In der praktischen Ingenieurbauweise wird empfohlen, vorzugsweise Porenbetonsteine oder Ortbeton mit Stahlbewehrung als Wandmaterial für Maschinenräume zu verwenden. Für Räume mit strengen Anforderungen an den Schallschutz kann zusätzlich auf der Innenseite der Massivwand schallabsorbierendes Material angebracht und eine zusammengesetzte Schalldämmkonstruktion errichtet werden. Unter Gesichtspunkten der Sicherheit, des Umweltschutzes sowie der stabilen Betriebsbereitschaft der Anlagen sollte der Kompressorraum möglichst in Form von Massivwänden ausgeführt werden.