Die Endfilter für pharmazeutische Druckluft sind ein zentrales Komponente zur Gewährleistung der Compliance in der Arzneimittelproduktion und der Arzneimittelsicherheit; ihre wesentlichen Funktionen lauten wie folgt:
Hochpräzise Rückhaltung von Verunreinigungen
Es filtert Feststoffpartikel, Ölnebel und flüssiges Wasser bis zu einer Partikelgröße von 0,01 μm und hält den Restölgehalt auf einem Niveau von 0,003 ppm, wodurch die Reinheitsklasse nach ISO 8573 erfüllt wird und Rohrleitungs‑ und Pneumatikkomponenten vor Korrosion und Funktionsstörungen geschützt werden.
Sterile Schutzmaßnahmen umsetzen
Für Arbeitsbedingungen mit direktem Kontakt zu Arzneimitteln ermöglicht ein Partikelfilter der Klasse 0,1–0,2 µm an der Endstufe eine effiziente Abscheidung mikrobieller Aerosole, wodurch Verunreinigungen durch Fremdkeime in Prozessen wie Fermentation und Abfüllung verhindert und das Risiko einer Qualitätsverschlechterung der Arzneimittel vermieden wird.
Erfüllt die GMP‑Compliance-Anforderungen
Die verbindliche GMP-Vorschrift, wonach Druckluft, die direkt mit Arzneimitteln in Kontakt kommt, einer Reinigung zu unterziehen ist, wird erfüllt, wodurch die Regeltreue der Produktion in hochriskanten Bereichen wie der Herstellung steriler Präparate und biopharmazeutischer Produkte gewährleistet wird. Soll ich Ihnen zudem die wesentlichen Aspekte der täglichen Wartung und Prüfung dieser Filtertypen erläutern? So können Sie den langfristig stabilen Betrieb Ihrer Anlagen sichern.