Air Compressor
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Die Verdrängung einer Druckluftmaschine bezeichnet entweder das freie Auslassvolumen oder das nach der Kompression verfügbare Volumen.

Die Verdrängung einer Druckluftmaschine bezeichnet in der Regel das freie Austrittsvolumen.

In den Kennwerten eines Druckluftkompressors bezeichnet der Verdrängungswert im Allgemeinen das Volumen der pro Zeiteinheit geförderten Luft und wird in der Regel auf … umgerechnet.EinatmungszustandoderFreier LuftzustandDas heißt, es entspricht eher dem sogenannten freien Auslassvolumen als dem Volumenstrom im Hochdruckzustand im Druckbehälter oder in der Rohrleitung nach der Kompression.

Warum nicht einfach das komprimierte Volumen verwenden?

Gase sind komprimierbar. Bei gleicher Masse weist ein Gas unter unterschiedlichen Drücken sehr große Volumenunterschiede auf: Steigt der Druck, nimmt das Volumen deutlich ab; auch Temperaturänderungen beeinflussen das Volumen. Daher ist es schwierig, Werte verschiedener Druck‑ und Temperaturbedingungen miteinander zu vergleichen, wenn die Verdrängung unmittelbar anhand des komprimierten Volumens angegeben wird.

  • Das komprimierte Volumenstromverhältnis ändert sich mit dem Betriebsdruck.
  • Das freie Abluftvolumen spiegelt die tatsächliche Gasversorgungskapazität der Anlage besser wider.
  • Technische Parameter werden in der Regel anhand des Ansaugzustands unter festgelegten Betriebsbedingungen als Vergleichsgrundlage angegeben.

Wichtige Punkte, die bei der Auswahl zu prüfen sind

Bei der Überprüfung der Förderleistung eines Druckluftkompressors empfiehlt es sich, gleichzeitig den Nenndruck, die Prüfbedingungen, die Einheit sowie die Angaben auf dem Typenschild zu prüfen. Zu den gängigen Einheiten gehören m³/min oder L/min. Sofern in den technischen Unterlagen der Zustand nicht eindeutig gekennzeichnet ist, ist beim Lieferanten zu prüfen, ob das Hubvolumen auf der Grundlage des Freiluftzustands, des Ansaugzustands oder anderer festgelegter Bedingungen berechnet wurde.

Kurz gesagt ist die Verdrängung eines Druckluftkompressors in der Regel zu verstehen alsDie auf den Ansaugzustand oder den Freiluftzustand umgerechnete Entlüftungskapazität, und nicht der direkte Volumenstrom des nach der Kompression unter hohem Druck stehenden Gases.

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