Sie sollten die einschlägigen Normen und Anforderungen für Prozessdruckluft im Zusammenhang mit der Verwendung von Messgeräten kennen.
Druckanforderungen
Der Versorgungsdruck konventioneller Mess- und Regelgeräte beträgt meist 0. 14MPa …, bei Geräten mit Kolaktuator kann der Versorgungsdruck der Druckluft bis zu 0 betragen. 4~0.5MPa Der Druck am Netzabschluss beträgt mindestens 0. 4MPa, Der Druckbereich des gängigen Gasversorgungssystems liegt bei 0. 4~0.7MPa Die Druckschwankungen sind auf maximal ±10 % zu begrenzen.
Reinheitsanforderungen
Staubhaltig: Partikelgröße ≤ 3μm, Staubgehalt ≤ 1 mg/ m³ Vermeiden Sie das Verstopfen von Drosselöffnungen und anderen Präzisionselementen. Ölgehalt: Der Ölgehalt darf maximal 1 ppm betragen, um zu verhindern, dass sich Ölnebel an Bauteilen anlagert und Funktionsstörungen verursacht. Wassergehalt: Der Taupunkt unter Betriebsdruck muss mindestens 10 °C unter der dortigen extrem niedrigsten Temperatur liegen, um Vereisung und Korrosion in den Leitungen zu vermeiden. Keine korrosiven Gase: Es dürfen keine schädlichen Verunreinigungen wie Schwefelwasserstoff oder Schwefeldioxid enthalten sein.
Hinweise zur Verwendung
Die Versorgungsleitung für Druckluft der Antriebstechnik ist von derjenigen des allgemeinen Druckluftnetzes separat auszuführen; zudem sind Vorbehandlungen zur Entölung, Trocknung und Staubabscheidung sorgfältig durchzuführen, um eine Kreuzkontamination der Luftversorgung und damit eine Beeinträchtigung der Betriebsstabilität der Mess- und Regeltechnik zu vermeiden.